Kann eine Geburt „normal“ sein?

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Kann eine Geburt „normal“ sein?

Nach_Kaiserschnitt

Frauen besitzen die Kraft und die Fähigkeit, ihre Babys auf natürlichem Wege zu gebären. Das hat die Natur so eingerichtet. Dennoch ist es heut zu Tage bei vielen werdenden Müttern ganz normal ins Krankenhaus zu gehen, um ein Kind zu gebären.

Was spricht eigentlich dafür?

  • oftmals wird künstlich in den normalen Geburtsvorgang eingegriffen
  • Einleitungen ohne ersichtliche Notwendigkeit
  • Beschleunigung der Geburt durch das synthetisches Hormon (Pictorin)
  • lokale Betäubung (Peridualanästhesie) zur Schmerzabschaltung

Sowohl für die Mutter als auch für das Neugeborene kann dies Nebenwirkungen zur Folge haben, bis dahin dass eine „Fetale Asphyxie“ (Sauerstoffmangel beim Kind) enstehen kann, was die Wahrscheinlichkeit für einen Kaiserschnitt erhöht. Der Kaiserschnitt wird jedoch auch häufig ohne eindeutige medizinische Indikation vorgenommen.

Gute Noten gibt es für außerklinische Geburten. In den meisten Fällen geht alles gut und die Geburt in einem Geburtshaus oder zu Hause wird oftmals erfüllender und harmonischer empfunden. Eine Verlegung ins Krankenhaus muss nur selten erfolgen.

Heute möchte ich euch einen Verein vorstellen, der sich genau mit diesem Thema auseinander setzt. Der Förderverein: „Normale Geburt“ e.V. wurde von Hebammen des Geburtshauses Charlottenburg, Berlin und interessierten Mitstreiterinnen und Mitstreiter in´s Leben gerufen.

Möchten Sie sich die Zahlen anschauen, die bestätigen, dass es keineswegs „gefährlich“ ist, sein Kind außerhalb einer Klinik zur Welt zu bringen. Besuchen sie doch die Webseite des Vereins und informieren Sie sich: Siehe dazu „Geburtsort: egal? NEIN!“.

Quelle: Diese Vorstellung wurde inhaltlich aus dem Webinhalt der Seite http://www.normale-geburt.de/ geschrieben. Wir bedanken uns für die Kooperation.

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